Betonmischanlagen erzeugen großvolumiges hochalkalisches Abwasser aus der Fahrmischerwaschung, der Restbetonaufbereitung und der Hofreinigung. Das Abwasser mit hohem pH-Wert kann nicht direkt eingeleitet werden. Eine unsachgemäße Entsorgung führt zu Umweltschäden, während sich die Qualität des recycelten Wassers direkt auf die Leistung des fertigen Betons auswirkt. Weltweit stehen Anlagenbetreiber seit langem vor einem Dilemma: Sie müssen eine zuverlässige, risikoarme und wirtschaftliche Neutralisierungslösung für alkalisches Abwasser vor Ort auswählen.
Nachteile herkömmlicher Säureneutralisationslösungen
Herkömmliche Neutralisierungsoptionen basieren hauptsächlich auf Schwefelsäure, Salzsäure und Oxalsäure, die seit vielen Jahren in der Transportbetonindustrie weit verbreitet sind. Dennoch weisen praktische Standortabläufe offensichtliche Nachteile auf, was die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften, die Sicherheit am Arbeitsplatz, die Lebensdauer der Geräte, die Betriebskosten und die Qualität des wiederverwendeten Wassers betrifft.
1. Schwefelsäure
2. Salzsäure
3. Oxalsäure
CO₂-Gasneutralisierung: Innovative Behandlung für alkalisches Abwasser von Mischanlagen
Vor diesem HintergrundDie kohlendioxidbasierte Neutralisation erweist sich als innovativer technischer Weg für das alkalische Abwassermanagement in Mischanlagen. Vergleichstests werden mit typischem alkalischem Betonabwasser (anfänglicher pH-Wert ≈12,7) durchgeführt.
1. Kernwirtschaftliche Leistung
Die Behandlungskosten erreichen1,65 CNY pro Tonnevon Abwasser, vergleichbar mit der Schwefelsäureaufbereitung und deutlich geringer als bei Oxalsäure- und Salzsäureverfahren.
2. Hauptvorteile
✅ Kohlendioxidgas ist auf dem Markt leicht erhältlich.
✅ Keine Korrosion an Tanks, Rohrleitungen und Prozessgeräten, wodurch die Lebensdauer der Geräte verlängert und die Wartungskosten gesenkt werden.
✅ Keine gefährlichen Chemikalien vor Ort gelagert, wodurch die meisten Sicherheitsrisiken im Zusammenhang mit der Säurehandhabung eliminiert werden.
✅ Unterstützt den vollautomatischen Betrieb und reduziert den täglichen Arbeitsaufwand.
✅ Führt keine schädlichen Sulfat- oder Chloridionen in das recycelte Wasser ein; keine Sekundärverschmutzungsrisiken; Aufbereitetes Wasser kann sicher zum Mischen von Beton wiederverwendet werden.
3. Bestehende Marktbarrieren
⚠️ Die Geschwindigkeit der Neutralisationsreaktion ist im Vergleich zu starken Mineralsäuren mäßig.
⚠️ Es handelt sich immer noch um eine aufstrebende Technologie in der Betonindustrie mit begrenztem Marktbewusstsein und begrenzter Kundenakzeptanz.
⚠️ Automatisierte CO₂-Injektions- und Überwachungsgeräte erfordern höhere Vorabinvestitionen als einfache Säuredosiersysteme.

Gesamtbewertung &Anwendungswert
